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Aktionstag "Pro Mobilem Kulturgut"

Image Über 7.000 Fahrzeuge haben sich bundesweit zum Aktionstag "Pro Mobilem Kulturgut" eingefunden.

Zielsetzung war der Protest gegen drohende Einfahrverbote für automobile Klassiker in die Innenstädte und das, obwohl Oldtimer nur einen winzigen Bruchteil der Schadstoffbelastung zu verantworten haben.

Bei herrlichem, frühsommerlichen Wetter haben die Organisatoren der Autokorsen in vielen deutschen Großstädten bewiesen, dass der Zusammenhalt in der Szene durchaus vorhanden ist - und dass sich die Szene auch - im Sinne des Wortes - mobilisieren lässt.

Die Versammlungsorte zeigten ein buntes, (chrom-) glänzendes Bild, über sämtliche Klassenschranken hinweg. Rolls Royce parkte einträchtig neben Isetta, Ford T neben Mustang.

Auch MG-Freunde waren an allen Veranstaltungsorten präsent. In Dortmund beispielsweise zeigte der MG Car Club Flagge (Bild oben, am Versammlungsparkplatz), in Düsseldorf stellte der MG-Stammtisch "Scuderia Froschenteich" zusammen mit dem Glas-Club die Ordner (Bild rechts, Abschluß des Korsos auf den Rheinwiesen). Image

An einigen Veranstaltungsorten wurden Veranstalter und Behörden vom Ansturm völlig überrascht. So lief nicht überall alles reibungslos. Die aufgetretenen Probleme hatten aber keinen Einfluß auf das durchweg positive Presseecho.

Unterm Strich bleibt festzuhalten: Die Szene hat sich deutlich gezeigt, das Anliegen wurde kommuniziert, nun liegt der Ball wieder im Feld der Politik.