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Dorstener Indoor-Racingdays 2009

Zum 5. Male jährten sich am 30. Januar die Dorstener Racingdays und wieder galt es, den besten Slotcar-Treiber zu finden.

Wenngleich natürlich die öffentliche Ermittlung des sensibelsten Gasdaumens nicht der einzige Grund der Zusammenkunft ist (augenzwinkernd meinte ein Teilnehmer: "Ein wirklich netter Abend, wenn nur nicht dieses lästige Fahren immer wäre..."), so bereitet es doch einen Heidenspaß, die bis zu 30 km/h schnellen Kunststoffflundern um den bestens präparierten Kurs zu treiben.

Und gefühlvoll ist in der Tat vorzugehen, sonst fliegen die Leichtgewichte sofort aus ihrem Slot - ein Grenzbereich ist praktisch nicht vorhanden. Möglichst 100% Performance sind also abzuliefern, 101% können schon zu schnell sein.

Denn bei Rundenzeiten um die 12 Sekunden sind die 2, 3 Sekunden, die eigens abgestellte Helfer brauchen, um das Auto wieder "aufzusetzen", praktisch nicht mehr einzuholen.

Am Besten gelang schließlich die Gratwanderung zwischen "gerade noch in der Spur" und "bloß nicht zu langsam werden" wieder einmal Alexander Panitzki. Bereits zum 4. Male in Folge holte er sich den ersten Platz.

So hat der Stammtisch Dorsten zusammen mit dem SRC Moers wieder einen schöner Abend im Kreise der Rennsportfreunde beschert - kleiner Maßstab, großer Spaß!

Als wär man live dabeigewesen:

Ergebnisverkündung nach dem ersten Stint; "the reason why we are here": Gespräch am Rande der Strecke; Finale: Das Siegertreppchen mit Platz-1-Abonnent Alexander Panitzki (2.v.o.)