Auf dem Spuren von Hopfen und Malz im Naturpark Altmühltal 2015

Bei Kaiserwetter machten sich MGs aus England, Holland und ganz Deutschland auf den Weg ins Altmühltal um bei der ‘Hopfen und Malz-Tour 2015’ die schönen Sträßchen des Naturparks Altmühltal zu genießen. Der Freitag Abend startete mit einer Bierverkostung mit fachkundigen Erläuterungen eines Braumeisters. Danach war sie Stimmung besonders gelöst und das Abendessen schmeckte noch mal so gut. Am Samstag wollte das Wetter mit drei Tropfen Nieselregen drohen, aber die unerschrockenen MG Fahrer lösten erst Hangen Nynckes Startfrage und begaben sich dann auf die Stecke zum Aussichtspunkt oberhalb von Beilngries. Dort angekommen hatten sich die Regen tropfen kleinlaut verzogen und es herrschte nur noch prächtige Herbsonne. Nach der Mittagspause in einem Brauereigasthof im Herzen von Berching führte der Weg nach Spalt, einem Hopfenanbaugebiet im Frankenland. Dort besichtigten wir das Museum HopfenBierGut und hier gab’s eine Probe des guten Spalter Biers. Danach genoss jeder die Sonne bei einem Eis oder Kaffee und

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Bewertung von Wettbewerben

Eine klare Definition der Bewertungskriterien und eine eindeutige Reihenfolge der Sieger am Ende des Wettbewerbs unterbindet jegliche Diskussion der Teilnehmer über ihr erreichtes Ergebnis. Darum sollte sich ein Veranstalter vor dem Festlegen der Bewertungskriterien Gedanken über folgende Punkte machen: Wie viele Teilnehmer sind bei der Veranstaltung? Wie viele mögliche Endergebnisse sind bei meinem Wettbewerb möglich? Hierzu ein extremes Beispiel, wie es aber durchaus vorkommt: Die 30 Teilnehmer der Veranstaltung erhalten einen Fragebogen mit 10 Fragen. Jede Frage hat nur eine richtige Antwort und wird dementsprechend mit richtig oder falsch bewertet. Dies ergibt maximal 11 verschiedene Ergebnisse pro Teilnehmer: keine Antwort richtig 1 Antwort richtig 2 Antworten richtig 3 Antworten richtig u.s.w. 10 Antworten richtig Damit ist vorprogrammiert, dass statistisch immer jeweils ca. drei der 30 Teilnehmer-Teams punktegleich sein müssen. Es ist also fast ausgeschlossen, dass es einen eindeutigen Sieger gibt. Sind die Fragen mit Schätzwerten zu beantworten, wie z.B. wie

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Roadbook erstellen

Möchte man eine Veranstaltung selbst durchführen, so ergeben sich viele Fragen. Aus Sicht des Motorsports stellt sich oft die Frage wie man ein Roadbook erstellt und worauf bei der Bewertung von Wettbewerben zu achten ist. Das Erstellen des Roadbooks beginnt nach der endgültigen Festlegung der Strecke. Dazu ist die gewählte Strecke abzufahren und es sind sowohl die Chinesenzeichen als auch die Distanz zwischen den Chinesenzeichen zu notieren. Danach beginnt zu Hause die Arbeit die gesammelten Daten auf das Papier bzw. in den Computer zu bringen. Abfahren der Strecke Es empfiehlt sich vor dem Abfahren der Strecke eine Tabelle zu erstellen. Während man die Strecke abfährt trägt man die Chinesenzeichen und die Kilometrierung in diese Tabelle ein. Chinesenzeichen notiert man unterwegs natürlich mit Handzeichnungen. Die Kilometrierung sollte man immer als Distanz vom Start zum aktuellen Chinesen notieren. Das heißt, dass man am Start den Kilometerzähler zurück setzt und dann während der

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